
Da habe ich also heute erfreulicher Weise eine Einladung zu Google-Wave bekommen, dem neuen Hype im Netz. Und nun sitze ich vor dem Monitor und starre wie das buchstäbliche Schwein ins Uhrwerk.
Ehrlicherweise bin ich mir noch völlig unschlüssig, ob man, ob ich das brauche. Andererseits: alle schwärmen davon (wovon erschließt sich mir noch nicht so ganz; aber ich will das ja auch noch lernen). Was ich bisher als den größten Mangel entdeckte: offenbar kann man aus Google-Wave nicht Mails (oder Nachrichten) an Accounts verschicken außerhalb der (noch sehr kleinen) Google-Wave-Welt. Also: kein Ersatz für Web-Mailer. Obwohl das schön wäre, könnte man doch auch Mails als Wave sortieren.
Wie der
Fischmarkt schreibt: "
Dem unbedarften Erstnutzer erschließt sich Google Wave zunächst ungefähr so schnell und leicht wie Twitter, nämlich praktisch gar nicht. Es braucht eine Initiation durch bereits Eingeweihte." - allerdings erschloss sich Twitter mir sehr schnell... das macht Hoffnung
Und wer mich jetzt also bei Google-Wave "besuchen" mag: fnavissi[at]googlewave.com.
Nic
Bluelectric schreibt über Google-Wave und der
Schockwellenreiter sagt auch etwas Technisches dazu.
Vor einigen Tagen habe ich schon stolz verkündet, dass ich nun in den Wellen planschen darf... und viel mehr ist es tatsächlich nicht... Denn ich fühle mich wie in einem Ozean, der erstaunlich frei von Mit-Machern ist. Derzeit habe ich erst 3 Freunde dort
Aufgenommen: Nov 18, 18:00