
Bevor ich nun selbst losgehe und mein Kreuz machen werde, will ich einen kurzen Überblick geben über die Artikel der letzten 24 Stunden.
Die TAZ schreibt:
Religion spaltet Berlin.
Stefan Niggemeier notiert
gute und weniger gute Gründe gegen Pro Reli und verweist unter anderem auch auf den
Bremer Sprachblog, der sich mit dem von beiden Seiten genutzten Vokabular befasst und die Verdrehungen darstellt.
Es dauerte wirklich sehr lange, aber jetzt endlich hat sich auch der Spreeblick zu Wort gemeldet:
Pro No: Gedanken über den Berliner Volksentscheid zum Ethik- und Religionsunterricht.
Telepolis rechnet mit Günter Jauch ab (der in meinen Augen mehr verloren hat als nur seinen Ruf als Strahlemann der Nation) und titelt:
Mit Günter Jauch in den Gottesstaat.
Aber - um das abzuschließen - alles Hin und Her ist inzwischen vergeblich; die Messen gesungen, die Reden geschwungen...
Heute Abend werden wir sehen, wie ein - wenn auch schmutzreicher, aber - demokratischer Vorgang sein Ende findet.
Und morgen wird dann abgerechnet...
Nic