
Während ich mich um den Pro-Reli-Streit und der Petition gegen Netzsperren kümmere... verkümmert mein Interesse am genussvollen Pfeiferauchen. Und so ging die „
Initiative für Genuß Berlin” fast unbemerkt an mir vorüber. Nun hat mich St. darauf hingewiesen und ich schau mir das mal an.
Es scheint tatsächlich so, als würde die Initiative noch längst
nicht genügend Stimmen zusammenhaben; zumal die Politik geschlossen gegen das Anliegen der Initiative dasteht: keine der etablierten Parteien unterstützt sie.
Allerdings ist es auch so, dass die Genussiniative in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Selbst ich, der in jeder fremden Stadt als erstes die Tabakläden entdeckt, finde das hier abgebildete Plakat kaum in der Stadt. Eine ausliegende
Unterschriftenliste noch viel weniger.
Schlecht vorbereitet, das Ganze... Da nutzt es auch wenig, wenn in der Unterstützerliste
drei prominente Namen auflistet. Die Initiatoren sollten sich doch mal bei Herrn Lehmann Ratschläge holen, wie man "so was aufzieht".
Natürlich unterschreibe ich; aber ich wünschte, es wäre professioneller. Noch
6 Tage hat das Volksbegehren Zeit, die notwendigen Unterschriften zu sammeln...
Nic
PS: Weshalb die Webseite komplett für die Nutzung der rechten Maustaste gesperrt ist, erschließt sich mir auch nicht.