
Heute habe ich Urlaub gemacht, nicht nur beschrieben. Den Tag bisher faul am Strand liegend verbracht; nur zu einem kleinen Spaziergang in das „Landesinnere“ (Etwa 800 Meter) haben wir uns aufraffen können. Und aufgegeben weil es unerträglich heiß war.
Das sage ich, obwohl selbst ich weißhäutiger Mann mich langsam an das Klima gewöhne und nicht mehr nur stöhne in der täglichen Hitze.
Gestern Abend sind wir noch weit am Strand entlanggegangen und haben das Nachtleben bewundert: hämmernde Musik am Strand, Tinneff-Verkäufer und gegrillte Maiskolben. Wir entschieden uns aber für Gyros (das hier eher mit einem Döner vergleichbar ist) und später am Strand für Retzina.

Das ist unser letzter „ganzer“ Tag hier in Griechenland. Morgen Abend geht der Zug nach Istanbul (wo wir dann übermorgen Vormittag eintreffen sollen). Und obwohl ich mich hier langsam unglaublich faul vorkomme (immer nur: essen, baden, liegen, schlafen)... gewöhne ich mich an dieses Leben. Und denke mit Erschrecken daran, in Istanbul vor allem Stadt zu sehen. Bei den Temperaturen vermutlich mehr anstrengend als das, was wir hier gerade tun.