Ich habe hier ja einige Male über die Verleumdungskampagne gegen den Vorsitzenden des Berliner Humanistischen Verbandes geschrieben, das letzte mal, als er vor dem
Berliner Landgericht das Verfahren gegen diverse Zeitungen gewann.
Heute meldet der hpd, dass auch die FAZ im Verfahren vor dem Hamburger Landgericht in der selben Sache unterlegen ist:
Dr. Osuch hatte die FAZ auf Unterlassung verklagt, da sie ihn – vor dem Hintergrund der Abstimmung über das Volksbegehren Pro Reli in Berlin im Sommer 2009 – in zwei umfangreichen Beiträgen dem Verdacht aussetzte, als Mitglied einer DKP-Militärorganisation mit der DDR-Staatssicherheit zusammengearbeitet zu haben.
Zwar ist das nun alles - nicht unerwartet - endlich erledigt (es ist nicht anzunehmen, dass die HVD-interne Kommission irgend etwas Entscheidendes zu vermelden hat); aber es ist schon erstaunlich, wie lange es braucht, dass die Gerechtigkeit sieht; dieser ganze Pro-Reli-Streit ist nun schon fast ein Jahr Geschichte.
Nun bin ich gespannt, ob mit dieser gerichtlichen Klärung und dem
Personalwechsel an der Spitze des HVD dieser nun wieder offensiver in der Öffentlichkeit auftritt.
Nic